Friedrichstadt
»Hat trotz online Kennenlernen alles super geklappt – toller Kontakt, reibungsloser Ablauf, wunderschöne Fotos. Danke.«
Die Holländerstadt an Eider und Treene, gegründet 1621, mit Grachten, Brücken und Treppengiebeln. Hier habe ich Regina und Frank begleitet, eine Trauung zu zweit, von der die Familie erst danach erfuhr. Bei Nieselregen, und die Bilder sind trotzdem geworden, was sie sein sollten.
Zuständig ist das Standesamt des Amtes Nordsee-Treene in Mildstedt. Dort meldet ihr euch an, frühestens sechs Monate vor dem Wunschtermin.
Das Trauzimmer im Rathaus am Markt, ein Backsteinbau von 1910 mit doppeltem Treppengiebel. Bis 40 Personen.
Das Friedrichstädter Zimmer im Restaurant am Mittelburgwall, direkt an der Gracht. Gästezahl nach Absprache.
Trauung an Bord, von April bis Oktober, zur vollen Stunde zwischen 9 und 17 Uhr. Gebucht wird beim Schiffsbetrieb.
Samstags traut das Standesamt nur an festen Terminen, vormittags von 10 bis 12 Uhr. Die beliebten Tage sind früh vergeben.
April bis August und Freitage sind gefragt. Plant früh und meldet euch rechtzeitig an.
Friedrichstadt eignet sich gut für eine kleine Trauung ohne Gäste. Die Altstadt ist klein, und alles liegt nah beieinander.
Die Brücken und Häuserzeilen an den Grachten tragen auch graues Wetter. Schirme habe ich dabei.
Stand Oktober 2026, ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Amtes Nordsee-Treene.
Vom Rathaus aus ist fast alles in ein paar Minuten erreichbar.
Neun Treppengiebelhäuser aus der Gründungszeit und die Marktpumpe von 1879, direkt vor dem Rathaus.
Die Hauptgracht mit ihren kleinen Brücken, ein paar Schritte vom Markt.
Der Renaissancebau von 1626 an der Gracht, mit der Mennonitenkirche im Seitenflügel.
Hell und schlicht, die einzige Remonstrantenkirche außerhalb der Niederlande.
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